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Porträts der Vorstandsmitglieder |
Rupert
Linder, Dr.
med., Birkenfeld, Deutschland
Klaus
Evertz,
Köln, Deutschland
Gabriella Ferrari, Parma, Italien
Ludwig
Janus,
Dr. med., Heidelberg, Deutschland
Heiner
Alberti,
Dipl.-Psych., Ahrensburg, Deutschland
Irene Behrmann, Lachendorf, Deutschland
Axel Bischoff; Dr. rer. nat. Heidelberg, Deutschland
Helga
Blazy,
Dr. phil,. Köln, Deutschland
William Emerson, Petaluma, USA
Olga Gouni, Athen, Griechenland
Sven Hildebrandt, Dresden, Deutschland
Simon House, Portsmouth, England
Hans
von Lüpke,
Dr. med., Frankfurt, Deutschland
Eva-Maria Müller-Markfort,
Dipl.-Heb., Ahlen, Deutschland
Josef Miklosko, Brastislava, Slowakische Rebublik
Alfred Rerón, Prof. Dr. med., Krakau, Polen
Gerhard Schroth, Gleisweiler, Deutschland
Natascha Unfried, Dipl.-Med., Grüna,
Deutschland
John-Richard Turner , Grootebroek, Niederlande
Gisela Wallbruch, Essen, Deutschland
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Geb. 1955 in Hamburg. Heiner Alberti ist Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut. Seit 1988 arbeitet er mit einem ganzheitlichen körperpsychotherapeutischen Ansatz. Dieser integriert die Erfahrungen der vorgeburtlichen Lebenszeit und ihre Bedeutung für das Hier-und-Jetzt des erwachsenen Menschen. Seine Arbeitsfelder sind Psychotherapie, Persönlichkeitsentwicklung, Fortbildung, Supervision und Coaching.
Heiner Alberti war Co-Vorsitzender des Internationalen Kongress für Embryologie, Therapie und Gesellschaft 2002 (Nijmegen, Niederlande).
In seiner Arbeit als Vorstandsmitglied der ISPPM gilt sein besonderes Interesse der Rolle des Vaters in der Schwangerschaft, der Bedeutung von Berührung im psychotherapeutischen Kontext von pränataler Traumatisierung und der Verbindung von pränatalen und spirituellen Einheits-Bewusstseins.
Weitere Mitgliedschaften:
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Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) |
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Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein |
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Deutsche Fachgesellschaft für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (DFT) |
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Verband freier Psychotherapeuten und Psycholgischer Berater (VfP) |
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Deutsche Liga für das Kind |
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Feldenkrais Network International |
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Spirituel Venture Network (SpVN) |
Adresse:
Heiner Alberti
Lübecker Institut für Tiefenpsychologische Körpertherapie
Meesenring 2, 23566 Lübeck
Tel.: 0451/62 26 08 Fax : 0451/64 25 5
E-Mail: alberti@koerpertherapie-luebeck.de
Internet: www.koerpertherapie-luebeck.de
Geb. 1945 in Wangelin, Mecklenburg (unterwegs auf der Reise von Schneidemühl/Westpreußen in den Westen; aufgewachsen am Niederrhein).
Studium der Psychologie in Bonn und Köln. Psychoanalytische,
kinderanalytische und fokaltherapeutische Weiterbildung in Köln.
Kinderanalytische Arbeit in Köln und in Düsseldorf im Zentrum für
körperbehinderte Kinder. Studium der Malaiologie, der Allgemeinen
Sprachwissenschaft und Niederlandistik in Köln. Studium der
Geographie, Indologie/Tamilistik und Orientalistik in Köln. Dozentin
im Fach Indonesische Philologie an der Universität zu Köln.
Tätigkeitsbereiche: Psychodiagnostik und Berufseignung, Elternberatung, Supervision in Kindergärten. Organisatorin der Kölner Gruppe der ISPPM seit 1995. Wissenschaftliche Leitung von drei Tagungen der Kölner Gruppe der ISPPM. Aktive Teilnahme an den ungarischen Landestagungen der MMMPOT-Gruppe seit 1997. Seit einigen Jahren Vorstandsmitglied der ISPPM
Bei der psychoanalytischen Arbeit mit Kindern im Rahmen der Ausbildung bei Prof. Meistermann-Seeger waren pränatale Aspekte von Eltern und Kindern immer schon wichtig gewesen. Nach der Einladung zu einem Kolloquium in der ersten ISPPM-Tagung in Bad Gastein durch Prof. Fedor-Freybergh arbeitete Helga Blazy in der Gruppe von Kinderanalytikern wie auch einzeln in den Kinderbehandlungen verstärkt daran, ab dem Erstinterview mit den Eltern den Aspekt der frühesten Dreieinheit heraus zu arbeiten und die Probleme des Scheiterns zu erwägen. Die meisten ihrer damaligen Kollegen sprangen ab und etablierten sich im psa Bereich. Helga Blazy fand die frühen Mutter-Kind-Kommunikationen und die Kommunikationen in der Dreiheit der Partner so interessant, dass sie diese in den verschiedensten Bereichen weiter verfolgte.
Publikationen:
Zahlreiche Aufsätze und Übersetzungen im ISPPM-Journal und anderen Zeitschriften und Büchern zur Pränatalen Psychologie, zum gegenseitigen Verständnis von indonesischen und deutschen Praktiken zu Schwangerschaft, Geburt und perinatalem Leben und zur Kinderanalyse.
Übersetzung (mit Ursula Kassler) des Buches von Joanna Wilheim 'Unterwegs zur Geburt. Eine Brücke zwischen dem Biologischen und dem Psychischen' aus dem Portugiesischen. Mattes Verlag Heidelberg, 1995
'Das Bild des Kindes in der modernen indonesischen Literatur'. Dietrich Reimer Verlag, 1992
Übertragung der Gedichte des indonesischen Dichters Subagio Sastrowardoyo 'Wirf dies Wort'. Horlemann Verlag, 1992
Übersetzungen von Kurzgeschichten und Gedichten aus dem Indonesischen in KITA seit 1988
Mitgliedschaften:
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Internationale Studiengemeinschaft für Pränatale und Perinatale Psychologie und Medizin ISPPM - seit 1989 |
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Deutsch-Indonesische Gesellschaft e.V. |
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Deutsche Morgenländische Gesellschaft e.V. |
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Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V. |
Adresse:
Dr. Helga Blazy
Hermann-Pflaume-Str. 39
50933 Köln
E-Mail: helga.blazy@netcologne.de
Geb. am 13.03.1958 in Xanten. Studium der Kunst (Malerei) und
Philosophie an der Kunstakademie Düsseldorf und der Universität
Düsseldorf. Ab 1990 Therapie, Lehrtherapie und Supervision in
psychoanalytisch orientierter Psychotherapie in Köln.
Seit 1985 Entwicklung der 'Farbhandlung' in der Malerei, Ausstellungen im
In- und Ausland; seit 1984 Kunsttherapeutische Arbeit mit Tumorkranken an
der Universität Köln; seit 1990 Entwicklung der
'Analytisch-ästhetischen Kunsttherapie', einer künstlerisch und
tiefenpsychologisch orientierten Kunsttherapieform. Ab 1995 Praxis für
Kunst- und Psychotherapie (HPG) in Köln; seit 1993 Dozent für
Psychoonkologische Kunsttherapie an der Mildred-Scheel-Akademie,
Universität Köln. 2002 Gründung des 'Instituts für
Kunsttherapie und Kunstanalyse Köln'.
In der künstlerischen, kunstwissenschaftlichen und therapeutischen
Auseinandersetzung traten immer mehr die Fragen nach den phylo- und
ontogenetischen Anfängen 'innerer Bilder' als
(Un)-Bewusstseins-formen in den Vordergrund. Neben dem künstlerischen
introspektiven Zugang eröffnete sich für seine Untersuchungen ab
1995 der extro-spektive Fokus der prä- und perinatalen Psychologie
und Medizin. Daraus ergab sich in Zusammenarbeit mit Dr. Ludwig Janus der
Theorieentwurf einer 'Pränatalen Ästhetik' (in 'Kunstanalyse'
2002).
Zahlreiche Vorträge, Veröffentlichungen u. a. zur
Psychoonkologischen Kunsttherapie und zur Psychoanalytischen Theorie der
Kunst; Ausstellungen und Symposien zum Thema u. a. im Kunstmuseum Bonn
(mit G. Oberreuter, 2005). 1998 Gustav-Hans-Graber-Preis der ISPPM.
Publikationen:
'Bilder als Lebenszeichen – Kunsttherapie in der Palliativmedizin' in E. Aulbert, D. Zech: 'Lehrbuch der Palliativmedizin', Schattauer-Verlag, Stuttgart, New York 1997;
'Kunsttherapie und Geburtserfahrung' in E. Aulbert, D. Zech: 'Lehrbuch der Palliativmedizin', Lingua-Med-Verlag,
Neu-Isenburg 1997;
'Der Ursprung der Bilder – Pränatale Wahrnehmung, Ästhetik, Kunst und Kunsttherapie' in P.G.Fedor-Freybergh, L. Janus: 'The International Journal of Prenatal and Perinatal Psychology und Medicine', Mattes, Heidelberg 1998;
'Kunsttherapie in der Palliativmedizin – Beitrag zu einem psychotherapeutischen Lebensbogen-Konzept in der Psychoonkologie' in
E. Aulbert, E. Klaschik, H. Pichlmaler: 'Beiträge zur Palliativmedizin', Schattauer-Verlag, Stuttgart 2000
'Analytisch-ästhetische Kunsttherapie in der Arbeit mit frühtraumatisierten Patienten. Aspekte aus Theorie und Praxis' in Y. Bertolaso (Hrsg.): 'Musik-, Kunst- und Tanztherapie. Qualitätsanforderungen in den künstlerischen Therapien', Paroll, Münster 2001
'Kunstanalyse – Ästhetische Erfahrung und frühe Lebenszeit', Hrsg. Klaus Evertz und Ludwig Janus, Mattes, Heidelberg 2002
'Pränatale Traumata im kunsttherapeutischen Ausdruck' in R. Hampe et.al. 'Trauma und Kreativität', Universität Bremen 2003
Weitere Mitgliedschaften:
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Verein für Kunsttherapie Köln e.V. |
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Internationalen Gesellschaft für Psychohistorie |
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Berufsverband für Kunst-, Musik- und Tanztherapie (Europäischer Dachverband für künstlerische Therapien e.V.) |
Adresse:
Klaus Evertz
Institut für Kunsttherapie und Kunstanalyse, Köln
Neusser Str. 569
50737 Köln
Tel./Fax.: 0221/55 09 156
E-Mail: klausevertz@t-online.de
Geb. am 21.08.1939; aufgewachsen in Essen.
Studium der Psychologie und Medizin in München, Essen und Göttingen.
Psychoanalytische Weiterbildung in Göttingen und Heidelberg. Seit
1975 Psychoanalytischer Psychotherapeut in eigener Praxis in Heidelberg.
Dozent und Lehranalytiker am Psychoanalytischen Weiterbildungsinstitut in
Heidelberg. Ludwig Janus kam durch Erfahrungen in der Psychotherapie und
durch die Beschäftigung mit Rank und Graber zur Pränatalen
Psychologie; er verstand dann viel von der eigenen Biographie. Etwas davon
hat er in dem Buch 'Sinn erleben' von Ang Lee und Theodor Seifert
wiedergegeben (www.book-on-demand.de).
Seit 1995 Präsident der 'Internationale Studiengemeinschaft für
Pränatale und Perinatale Psychologie und Medizin' (www.isppm.de).
Vorsitzender der Deutsche Gesellschaft für Psychohistorische
Forschung (www.psychohistorie.de).
Zahlreiche Publikationen zur pränatalen und perinatalen
Psychologie und zur Psychohistorie, unter anderem:
'Wie die Seele entsteht?' Mattes, Heidelberg 1997;
'Die Psychoanalyse der vorgeburtlichen Lebenszeitund der Geburt', Psychosozial, Gießen 2000;
'Der Seelenraum des Ungeborenen' Walter, Düsseldorf 2000;
Mit Sigrun Haibach 'Seelisches Erleben vor und während der Geburt' LinguaMed, Neu-Isenburg 1997;
Mit Helga Häsing 'Ungewollte Kinder' text-o-phon, Wiesbaden 1999;
Mit Winfried Kurth 'Psychohistorie und Politik' Mattes, Heidelberg 2003.
Mitherausgeber des 'International Journal of Prenatal and Perinatal
Psychology and Medicine' und des Jahrbuchs 'Ergebnisse der Pränatalen
Psychologie', Mattes Verlag, Heidelberg.
Weitere Mitgliedschaften:
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DPG Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse |
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DGPT Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie und Tiefenpsychologie |
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DAGG Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Gruppenpsychotherapie und Gruppenpsychoanalyse |
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GAIMH German speaking Association for Infant Menatal Health |
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DGPFG Deutsche Gesellschaft für Psychosomatik in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe |
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DFT Deutsche Fachgesellschaft für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie |
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DGPF Deutsche Gesellschaft für Psychohistorische Forschung |
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DVP Deutscher Dachverband Psychotherapie |
Adresse:
Dr. Ludwig Janus
Steigerweg 69
69119 Heidelberg
E-Mail: Lujanus@aol.com
Internet: www.ludwig-janus.de
geb. am 21. 5. 1950. Aufgewachsen in Heidelberg und (West-)Berlin.
Studium der Medizin in Heidelberg, Los Angeles und Freiburg.
Gynäkologische und psychotherapeutische Weiterbildung 1976 –
1985.
Schon seit der Studienzeit starkes Interesse an der Verbindung von
Medizin und psychosozialen Einflüssen. Forschungsarbeiten zunächst
in pränataler Ultraschalldiagnostik und Mammasonographie, aber auch
Engagement für eine familienorientierte, die Kräfte der Frau
unterstützenden Geburtshilfe und Förderung der Laktation.
Seit 1986 als Frauenarzt, Geburtshelfer und Facharzt für
Psychotherapeutische Medizin in Birkenfeld bei Pforzheim niedergelassen.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Integration der beiden Fachgebiete
Dadurch besondere Erfahrungen mit dem Zusammenwirken körperlicher,
seelischer und sozialer Faktoren in Frauenheilkunde und Geburtshilfe und
in der Suche nach lösungsorientierten, ressourcensteigernden
Angeboten.
Seit 1990 Forschungsarbeiten zu verschiedenen Themen der Psychosomatik
der Geburtshilfe: Psychosomatik der drohenden Frühgeburt, der Terminüberschreitung,
außerklinische Geburtshilfe, ermutigende Mutterschaftsvorsorge. Seit
2002 zusätzlich Beschäftigung mit psychoonkologischen Fragen.
1 Tochter und 4 Söhne (1984 – 1998 geboren)
Seit 1996 in der ISPPM engagiert, seit 2002 im Vorstand.
Publikationen (s. Webseite), u. a.:
mit Bässler, S. Pro Hausgeburt Pro und Kontra: Alternative Geburtshilfe - Hausgeburt Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe Archives of Gynecology and Obstetrics, 257, Number 1-4, S. 513-519, 1995
Psychosoziale Belastung und Frühgeburt - Erfahrungen mit einem psychosomatischen Konzept in der Praxis Arch. of Gynecology and Obstetrics, Vol. 260, 1-4, 1997
Preventing Premature Births by Involving Psychosomatic Interventions Or: How women can carry their unborn child till the right period of time Statement at the Vienna Symposium 'The significance of the earliest phases of childhood for later life and for society' April 2002, ISPPM, Heidelberg
Linder R. und Bässler S. Kriterien für die Sicherheit in der Hausgeburtshilfe Int. J. Prenatal and Perinatal Psychology and Medicine Vol 12 (2000) No. 2, 1-15
Linder R. Ermutigende Mutterschaftsvorsorge am Beispiel des Umgangs mit der drohenden Frühgeburt - oder: warum Frauenärzte und Frauenärztinnen mehr Zeit haben sollten, mit ihren schwangeren Patientinnen zu reden. Buchbeitrag in 'Wie krank ist unser Gesundheitswesen? : Das Gesundheitswesen in Deutschland und Europa an der Schwelle zum 21. Jahrhundert'; Günter Heiß (Hrsg.) Mainz: 2000
Weitere Mitgliedschaften:
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DGGG Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe |
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DGPFG Deutsche Gesellschaft für psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe |
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IGMÄ Internationale Gesellschaft der Mayr-Ärzte |
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NATUM AG für Naturheilkunde, Akupunktur und Umweltmedizin in der DGGG |
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BVF Berufsverband der Frauenärzte |
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IPPNW Int. Ärzte zur Verhinderung eines Atomkrieges |
Adresse:
Dr. Rupert Linder
Frauenarzt – Facharzt für Psychotherapeutische Medizin
Goethestr. 9
D - 75217 Birkenfeld
Tel.: 07231/48 22 23, Fax: 07231/47 22 40
E-Mail: post@dr-linder.de
Internet: www.dr-linder.de
Geb. 1937 in Berlin. Medizinstudium in Göttingen, Freiburg i.Br., Zürich
und Frankfurt am Main.
Seit 1993 Jahre als niedergelassener Kinderarzt tätig, dabei regelmäßiger
Austausch in einem interdisziplinären Team. In einem Heim für
Schwangere sowie junge Mütter und ihren Kindern Gespräche mit
Schwangeren, dadurch und über die wissenschaftliche Beschäftigung
mit Risikofaktoren in der frühen Kindheit Bezug zur ISPPM. Dort seit
1986 im Vorstand. Seit 1990 Psychotherapeut in eigener Praxis. Lehraufträge
an den Universitäten Frankfurt/M., Mainz, Innsbruck und Erfurt.
Publikationen, Vorträge und Seminare zur Thematik 'Entwicklungs- und
Therapiekonzepte mit besonderem Schwerpunkt bei den Wechselwirkungen
zwischen organischen, psychischen und sozialen Faktoren in der
lebenslangen Entwicklung sowie der Bedeutung von pränatalen
Erfahrungen für die Entwicklungspsychologie.
Versuch einer Integration von Forschungsergebnissen aus Pränatalpsychologie,
Säuglingsforschung, Neurobiologie und neueren Konzepten in der
Selbstpsychologie. Bei den Fortbildungsveranstaltungen stehen zur Zeit
Seminare mit Erzieherinnen und Frühförderinnen im Vordergrund.
Weitere Mitgliedschaften:
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Mitglied der europäischen Föderation für Psychoanalytische Selbstpsychologie |
Adresse:
Dr. Hans von Lüpke
Glauburgstr. 66
D-60318 Frankfurt/M.
Tel.: 069/5970731
Fax: 069/557890
E-Mail: hans.von.luepke@gmx.de
Geb. am 27.06.1939 in Ahlen, 2 Kinder. Ausbildung zur Krankenschwester
und Dipl. Hebamme in Belgien. Lehr- und Wanderjahre ebda und in
Frankreich, Saudi Arabien, Großbritannien.
Nach 1988: Psychotherapeutische Weiterbildungen in Deutschland, u. a.
Hypnotherapie, Imaginationsverfahren, Fußreflexzonenmassage. Z. Zt.
in der Ausbildung 'Ambulante Regressionstherapie' (Irene Behrmann, Celle)
und 'Mutter-Kind-Bindungsanalyse' (Jenö Raffai,
Ungarn).
Seit 1992 in eigener Praxis als Hausgeburtshebamme tätig. Über
die ISPPM–Literatur intensives Interesse an der Psychodynamik der Prä-
und Perinatalzeit und deren Auswirkung ins Erwachsenenalter; Aufarbeitung
der eigenen Biographie bis zur Beantwortung der Frage 'Warum bin ich
eigentlich Hebamme geworden?'
Frau Müller Markfort steht jederzeit Rede und Antwort in punkto:
'Wie die Erkenntnisse der pränatalen Forschungen, das Seelenleben von
Mutter und Kind betreffend zu einem Paradigmenwechsel in der Begleitung
schwangerer Frauen / Gebärenden / Wöchnerinnen führen müssten.'
Forschungsinteresse:
Wo liegen die Wurzeln des Verlustes der Bindungsfähigkeit in unserer Gesellschaft; wie wirkt sich dies auf die Mutter-Kind-Symbiose aus bzw. wurde durch deren Fehlentwicklung begünstigt?
Die Psychodynamik der vorzeitigen Wehen.
Die Genese der Angst vor der Geburt, speziell vor dem Geburtsschmerz.
Weitere Mitgliedschaften :
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GfG Gesellschaft für Geburtsvorbereitung |
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DGPFG Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe |
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VfP Verband freier Psychotherapeuten und psychologischer Berater |
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ARM Association off Radical Midwives (GB) |
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AIMS Association for Improvements in Maternity Services (GB) |
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Gründungsmitglied und Dozentin in der 'Pegasus'–Akademie für außerklinische Geburtshilfe, Aachen; |
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Dozentin für Hebammen-Schülerinnen im Externratspraktikum |
Adresse:
Eva Maria Müller Markfort
Wallstraße 17, 59227 Ahlen
Tel./Fax: 02382/84 50 8
Geb. am 19.03.1952 in Auersweide (bei Chemnitz). Studium der Medizin in
Berlin und Dresden; Abschluss der Ausbildung mit dem Diplom (1975).
Von 1975 bis 1995 arbeitete Natascha Unfried als Ärztin und Leiterin
in der Kinder-Intensivstation an der Kinderklinik Chemnitz.
Seit 1995 ist sie im Sozialpädiatrischen Zentrum Chemnitz tätig,
nachdem sie ihre Ausbildung Psychotherapie bei Prof. Biermann von der Ärztlichen
Akademie Psychotherapeut für Kinder + Jugendliche (München, DIPT
– Deutsches Institut für Psychotraumatologie) abgeschlossen
hatte. Mit Beginn des Jahres 2005 wurde sie zur Chefärztin dieser
Einrichtung berufen, in der Kinder und Jugendliche mit drohenden und
manifesten Behinderungen unterschiedlicher Ätiologie betreut werden.
Als Dozentin des 1. Deutschen Instituts für Psychotraumatologie in Köln
bildet sie zudem Psychotherapeuten in diesem Fachgebiet aus.
Insbesondere ist sie bemüht, die psychotraumatologische Ätiologie
in das öffentliche Bewusstsein zu tragen.
Während Ihrer Ausbildung hat Dr. Natascha Unfried erste Kontakte zu
Dr. Ludwig Janus wie auch Terence Dowling aufgebaut und so auch den Bezug
zur ISPPM gefunden. Ihr Hohes Engagement gibt der Integration der
spezifischen Erfahrung aus der frühen Lebenszeit in die klassischen
Wissensgebieten bzw. in den Fachgesellschaften auch der Bereich u.a. der
Kinderheilkunde, Sozialpädiatrie und Psychotraumatologie.
Weitere Mitgliedschaften:
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Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin |
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Gesellschaft für Sozialpädiatrie |
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Ärztliche Akademie für Kinder- und Jugendpsychotherapie |
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Dozentin im DIPT (Deutsches Institut für Psychotraumatologie und Mitlied der DATP (Deutsche Akademie für Psychotraumatologie. |
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Dozentin im Zentrum für Psychotherapie an der TU Chemnitz |
Adresse:
Dr. Natascha Unfried
Sozialpädiatrisches Zentrum Chemnitz der Ambulanten
Diagnostik- und Therapiezentrum GmbH am Klinikum Chemnitz
Markersdorfer Str. 124
Tel.: 0371/333 154 38
Fax: 0371/333 154 96
E-Mail: b.schubert@skc.de
Geb. 1946 in Münster. Gründungs- und Geschäftsführende
Gesellschafterin der giw mbH (Sitz Essen/München) – eine
Kommunikations-Agentur mit den Know how-Schwerpunkten Kunst, Architektur,
Design, Psychologie/ Psycho-therapie, IT und (Tele-)Kommunikation.
Wissenschaftliche Ausbildung in Mathematik, Rohrnetzanalyse,
Systemanalyse. Seit rund 30 Jahren selbständig. Redaktionelle
Zusammenarbeit mit Wirtschafts-, Tages- und Fachpresse. Gründungsmitglied
eines europäischen Public Relations-Netzwerks (EuroPR). 1998:
Einleitung des Generationenwechsels in der giw zwecks Übergabe.
Darüber hinaus seit 1990: Ausbildung als Traum-Beraterin nach C.G.
Jung. 2002: Beendigung der 5-jährigen Biosynthese-Ausbildung bei Dr.
David Boadella am Internationalen Institut für Biosynthese IIBS/
Schweiz als Körperpsychotherapeutin. (Biosynthese: Somatisch und
tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie). Begleitende z.T. mehrjährige
Ausbildungen – Schwerpunkte: Trauma und Pre- bzw. Pränatalpsychologie
- in 'Funktionale Analyse' bei Will Davis, in Somatic Experiencing (SE)
nach Dr. Peter Levine bei Dr. Larry Heller, in Psychotraumatologie bei Dr.
Renate Hochauf und Dr. Natascha Unfried. Ausbildung in Energie-Medizin bei
Dr. med. Gabriel Stux (Leiter der Deutschen Akupunktur-Gesellschaft Düsseldorf).
Ausbildung in 'Prävention und Therapie von Krankheiten nach
ayurvedischen Prinzipien' (Akademie der Deutschen Gesellschaft für
Ayurveda). Kurzzeit-Ausbildung in Elementartherapie bei Erna Weerts. 1998
– 2003: Übersetzungen, Buchbesprechungen, Redaktion von Energie
& Charakter – Zeitschrift für Biosynthese (Prä- und
Perinatale Psychologie, somatisch und tiefenpsychologisch fundierte
Psychotherapie, Somatische Therapie, Transpersonale Psychologie).
Assoziiertes Vorstandsmitglied der Internationale Studiengemeinschaft für
pränatale und perinatale Psychologie und Medizin (ISPPM); dort zuständig
für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit.
Mitglied der AG Elementartherapie.
Mitglied der C.G. Jung-Ges. e.V., Köln;
Aufbau und Ausbau der Psychologischen Praxis für Prävention,
Bewusstseinsentwicklung und Salutogenese. Psychologische und (körper-)psychotherapeutische
integrative Gesundheitsberatung von Einzelpersonen, Gruppen, Behörden,
Heimen, Institutionen und Unternehmen im Sinne der Salutogenese unter
Einbeziehung Energie-medi-zinischer holistischer Konzepte, die u.a.
Trauma-Arbeit und die Arbeit mit den Händen, mit Klängen,
Farben, Träumen, Meditation, Bewegung einschließt. Mediation
und Coaching.
Adresse:
Praxis für Prävention, Bewusstseinsentwicklung und Salutogenese
Gisela Wallbruch
Kiefernhalde 23
D-45133 Essen
Tel: 0201/42 51 06
Fax: 0201/42 51 06
E-Mail: gw@giw.de
Letzte Änderung am: 26. Juli 2010 von A.Bischoff