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Aufgabenstellung

Aufgabenstellung der ISPPM

Die ISPPM e.V. ist eine internationale Fachgesellschaft, der 2011 die Gemeinnützigkeit anerkannt wurde. Wir bringen zahlreiche Professionen zusammen, um auf der Grundlage authentischer wissenschaftlicher Methoden die Bedeutung der prä- und perinatalen Erfahrungswelt zu ergründen und dieses Wissen in die Praxisfelder rund um Schwangerschaft, Geburt und Therapie umzusetzen sowie gesellschaftspolitisch Einfluss zu nehmen.

Aufgabenschwerpunkte sind hierbei die Grundlagenforschung und Theoriebildung im Kontext von Physiologie, Ernährung, Epigenetik, Endokrinologie, Psychologie, Pädagogik, Kulturwissenschaften, Psychotherapie sowie deren Umsetzung in die Praxis. Dabei geht es um die Optimierung der primären Prävention körperlicher und seelischer Fehlentwicklungen in der Prä- und Perinatalzeit sowie die Weiterentwicklung therapeutischer Verfahren auf dem Hintergrund eines vertieften Verständnisses der vorgeburtlichen Entwicklung.

Aufgabe der ISPPM als einer internationalen Organisation ist es auch, relevante Forschungsergebnisse auf internationaler Ebene zu sammeln, Erfahrungen, Erkenntnisse und Untersuchungsmethoden auszutauschen, zu koordinieren und bekanntzumachen.

Die ISPPM arbeitet hierbei in enger Kooperation mit der amerikanischen Schwestergesellschaft The Association for Pre- and Perinatal Psychology and Health (APPPAH) und der italienischen Schwestergesellschaft associazionenazionale per l’educazioneprenatale (ANEP – Italia) sowie mit anderen pränatalpsychologischen Gesellschaften in Ländern wie der USA, Russland, Italien, Frankreich, England u.a.
Als Grundlage unseres gesellschaftspolitischen Engagements, das die grundlegende Bedeutung der vorgeburtlichen Lebenszeit für die spätere Entwicklung des Kindes ins Bewusstsein bringen und in konkretes Handeln umsetzten möchte, dient die von der ISPPM erarbeitete „Charta für die Rechte des Kindes vor, während und nach der Geburt“.

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